Weihnachtsfeier 2017


Dicht gedrängt saßen die Landfrauen bei der Weihnachtsfeier. Die war verbunden mit einem Dankeschön-Buffet für die Helferinnen beim Weihachtsmarkt. (Foto: Negel-Täuber)

 

 

 

 

 

 

Weihnachtsfeier der Rönsahler Landfrauen

Die Weihnachtsfeier der Rönsahler Landfrauen ist der gesellige Ausklang des Landfrauenjahres. Traditionell ist er auch eine Dankeschön-Feier für die vielen Helferinnen, die das Landfrauen-Café beim Weihnachtsmarkt an der Brennerei möglich gemacht haben. Im Schichtbetrieb hatten die Frauen die vielen Gäste nicht nur mit Kaffee, Kuchen und Fingerfood bewirtet, sie hatten die vielen Torten und Leckereien auch gespendet, also vorher zuhause gekocht und gebacken. Am Montagabend trafen sich deshalb in der schön geschmückten Altenstube gut vierzig Frauen zu einem gemütlichen Beisammensein, oder besser gesagt: Sie drängelten sich, denn der Raum war bis auf den letzten Platz gefüllt. Der Atmosphäre war das nur förderlich, die Sitzordnung ermöglichte zahlreiche Gespräche, auch quer über den Tisch.
Für die Dekoration hatte wieder die Gruppe um Ingelore Harke gesorgt. Der vielbewunderte Clou waren große Sterne, die die Frauen bei einem adventlichen Kaffeetrinken aus Butterbrottüten und Klettband geschaffen hatten. An jedem Platz befand sich so ein Stern und durfte mit nach Hause genommen werden. Egal, was die Rönsahler Landfrauen unternehmen, es seien immer Gemeinschaftsaktionen, erläuterte Ute Velten vom Vorstandsteam. Der Advent ist eine besonders intensive Phase, denn vor dem Weihnachtsmarkt wurden auch in diesem Jahr wieder die Fenster der Brennerei von Vereinen und Einzelpersonen gestaltet. Im Fenster der Landfrauen wünscht jetzt ein Engel den Menschen eine friedvolle Weihnacht; geschaffen wurde er von Solveig Stubenrauch, Petra Raspe und Gaby Schuster. In die Vorbereitung der Weihnachtsfeier waren ebenfalls zahlreiche Frauen eingebunden, hatten den Raum hergerichtet und für das leckere Buffet und ein kleines Rahmenprogramm gesorgt. Gaby Schuster las die Geschichte vom kleinen Stern, Bärbel Löffler hatte eine Erzählung von Hans-Dieter Hüsch mitgebracht. Die kannten die Frauen zwar schon, aber auf allgemeinen Wunsch las Bärbel Löffler sie noch einmal.
Das Schlusswort hatte an diesem Abend Brigitte Escher: „Was ist das hier für eine heimelige, wunderbare Atmosphäre. Ihr habt euch gut miteinander unterhalten und ich glaube, ihr habt euch wohlgefühlt.“bnt